Olivenöl

  Unser Landhotel liegt inmitten eines 25-Acre-großen Feldes auf dem wir 1500 Olivenbäume gepflanzt haben, für die unser felsiger Boden die perfekte Basis ist. Dieser Boden verbessert die Ölqualität und das Aroma. Obwohl die Beständigkeit eines ärmeren Bodens wie des unseren eine kleinere Produktion als in weicheren, fruchtbareren Gebieten erzeugt, ist uns dies für die außergewöhnliche Qualität des Ergebnisses wert. Ausserdem haben verschiedene Baumarten an dem Prozess unser Olivenöl herzustellen, teil. Wir stellen unser Öl auf diese Weise her, da wir wissen dass die besten Olivenöle Resultat von unterschiedlichen Ölbaumarten sind. Die meisten unserer Bäume sind Frantoio und Leccino (diese verbessern die Befruchtung der Bäume). Mehr als zehn weitere Spezies sind an der Olivenölproduktion beteiligt. So entsteht ein “Touch” von Fruttato, dem natürlichen Geschmack des Olivenöls, sowie eine subtile und weite Palette an angenehmen Düften.   rest_oliveoil_img1-1024x512   Dank der Lage des Hotels sind unsere Bäume nicht von der Olivenfruchtfliege (Dacus Olea), einem sehr häufig vorkommenden Insekt dass seine Larven in die Oliven einsetzt und sie zerstört beinträchtigt. Diese Fliege verändert den Geschmack der Oliven so dass diese am Ende bitter schmecken. Das natürliche Umfeld dieser Fliege sind windgeschützte Gebiete wie z. B. die Umgebung des Trasimeno-Sees. Hierbei bietet sich an Ihnen mitzuteilen dass es hier draussen bei uns ab und an ein bisschen windig werden kann! Das Olivenöl dass wir zum kochen benutzen ist extra frisch und wird von uns selbst auf natürliche Weise produziert und kalt-verarbeitet. Um die “Extra Virgin” Auszeichnung zu erhalten muss das Säuregehalt unter 1% sein. Dieser Aspekt ist sehr wichtig, und das Säurelevel unseres Olivenöls liegt meist bei ungefähr 0.3%. Diesen niedrigen Prozentanteil erreichen wir dank unserer schnellen Verarbeitung nur wenige Tage noch dem Abernten der Oliven. In anderen Ländern mit riesigen Produktionszahlen hingegen wie Spanien, Griechenland oder Marokko werden die Oliven nicht gleich bei ihrer Einsammlung bearbeitet. Anstelle dessen werden sie aufgereiht und so lange gelagert bis die Verarbeitungsanlagen wieder frei sind. Das führt dazu dass sie sich aufwärmen, was das zukünftige Säuregehalt dieser Olivenöle auf bis zu 20% treibt. Die Lösung um das Säuregehalt dennoch auf 1% zu bringen liegt im Durchlaufen von mehreren chemischen Prozessen, die die natürlichen organoleptischen Charakteristiken beinträchtigen und die Qualität um einiges schlechter als ein kalt-verarbeitetes Olivenöl macht. Die Europäische Union erlaubt es dennoch diese Olivenöle als “Extra Virgin” zu etikettieren und zu verkaufen. Deshalb scheint es, dass “Extra Virgin” Olivenöle so verschieden schmecken können.

 

Unser Landhotel liegt inmitten eines 25-Acre-großen Feldes auf dem wir 1500 Olivenbäume gepflanzt haben, für die unser felsiger Boden die perfekte Basis ist. Dieser Boden verbessert die Ölqualität und das Aroma. Obwohl die Beständigkeit eines ärmeren Bodens wie des unseren eine kleinere Produktion als in weicheren, fruchtbareren Gebieten erzeugt, ist uns dies für die außergewöhnliche Qualität des Ergebnisses wert. Ausserdem haben verschiedene Baumarten an dem Prozess unser Olivenöl herzustellen, teil. Wir stellen unser Öl auf diese Weise her, da wir wissen dass die besten Olivenöle Resultat von unterschiedlichen Ölbaumarten sind. Die meisten unserer Bäume sind Frantoio und Leccino (diese verbessern die Befruchtung der Bäume). Mehr als zehn weitere Spezies sind an der Olivenölproduktion beteiligt. So entsteht ein “Touch” von Fruttato, dem natürlichen Geschmack des Olivenöls, sowie eine subtile und weite Palette an angenehmen Düften.

 

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Dank der Lage des Hotels sind unsere Bäume nicht von der Olivenfruchtfliege (Dacus Olea), einem sehr häufig vorkommenden Insekt dass seine Larven in die Oliven einsetzt und sie zerstört beinträchtigt. Diese Fliege verändert den Geschmack der Oliven so dass diese am Ende bitter schmecken. Das natürliche Umfeld dieser Fliege sind windgeschützte Gebiete wie z. B. die Umgebung des Trasimeno-Sees. Hierbei bietet sich an Ihnen mitzuteilen dass es hier draussen bei uns ab und an ein bisschen windig werden kann!

Das Olivenöl dass wir zum kochen benutzen ist extra frisch und wird von uns selbst auf natürliche Weise produziert und kalt-verarbeitet. Um die “Extra Virgin” Auszeichnung zu erhalten muss das Säuregehalt unter 1% sein. Dieser Aspekt ist sehr wichtig, und das Säurelevel unseres Olivenöls liegt meist bei ungefähr 0.3%. Diesen niedrigen Prozentanteil erreichen wir dank unserer schnellen Verarbeitung nur wenige Tage noch dem Abernten der Oliven. In anderen Ländern mit riesigen Produktionszahlen hingegen wie Spanien, Griechenland oder Marokko werden die Oliven nicht gleich bei ihrer Einsammlung bearbeitet. Anstelle dessen werden sie aufgereiht und so lange gelagert bis die Verarbeitungsanlagen wieder frei sind. Das führt dazu dass sie sich aufwärmen, was das zukünftige Säuregehalt dieser Olivenöle auf bis zu 20% treibt. Die Lösung um das Säuregehalt dennoch auf 1% zu bringen liegt im Durchlaufen von mehreren chemischen Prozessen, die die natürlichen organoleptischen Charakteristiken beinträchtigen und die Qualität um einiges schlechter als ein kalt-verarbeitetes Olivenöl macht. Die Europäische Union erlaubt es dennoch diese Olivenöle als “Extra Virgin” zu etikettieren und zu verkaufen. Deshalb scheint es, dass “Extra Virgin” Olivenöle so verschieden schmecken können.